Aktuelles


„Wenn wir den Weg nicht finden, müssen wir ihn machen”

14.10.2015

Über Ziele und Strategien von Forschungsagenden entscheiden vornehmlich Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Zivilgesellschaftliche Akteure fehlen allzu oft in diesen Prozessen – und damit fehlt die gesellschaftliche Legitimation der Forschungsagenden. Wie können demokratischere Entscheidungsprozesse für eine transparentere Wissenschaftspolitik gestaltet werden, die die Entwicklung in Richtung Nachhaltigkeit vorantreiben? Den die Folien zum Vortrag von Dr. Steffi Ober und das Forschungswende Poster finden Sie im Anhang.180 Hochschulen und 120 außeruniversitäre Institute forschen in Deutschland an Energiethemen. Wie sollte die Energieforschung in den kommenden Jahrzehnten ausgerichtet werden? Welche sind die dringendsten Fragen an die Wissenschaft und wo kann sie neue Perspektiven eröffnen? Darüber diskutierten am 14.10.2014 rund 300 Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik beim  Agendakongress des Forschungsforums Energiewende in Berlin.

www.solarify.eu/2014/10/15/860-wenn-wir-den-weg-nicht-finden-mussen-wir-ihn-machen/...

Energie

Gerechtigkeit als elementarer Bestandteil des Degrowth-Prozesses

15.06.2014

In unserem Interview für den "Stream towards Degrowth" sprachen wir mit Joachim Spangenberg, dem Co-Coordinator des EJOLT-Projektes für Umweltgerechtigkeit, das im April eine Karte der weltweiten Ressourcen- und Umweltkonflikte veröffentlichte. In einem Onlinekurs im Rahmen des Projektes  trainieren Vertreter/innen von Umweltbewegungen den erfolgreichen Umgang mit Medien, Politikern und vor Gericht. In EJOLT arbeiten dazu NGOs und WissenschaftlerInnen eng zusammen um Erfahrung und erfolgreiche Praxis auszutauschen und weiterzugeben.

Hier finden Sie das Interview: www.degrowth.de/de/2014/06/gerechtigkeit-ist-elementarer-bestandteil-des-degrowth-prozesses-ohne-geht-es-nicht-2/

Partizipation

Tischlein Deck Dich - Kunstaktion

30.04.2014

Der globale Klimawandel wie die deutsche Energiewende sind Beispiele für gesellschaftliche Herausforderungen, die eine nachhaltigkeitsorientierte Wissenschaft notwendig machen. Es bedarf einer gemeinsamen Kommunikationskultur, die Impulse und Erfahrungen von zivilgesellschaftlichen Organisationen vermittelt.

Bildung

Die Machtfrage stellen

24.01.2014

Eine nachhaltige Wissenschaft wurde von Umweltverbänden und Forschern vor zwei Jahren gefordert. Auf einer Konferenz wurde jetzt Bilanz gezogen. Den gesamten Artikel finden Sie in der Tageszeitung.

Politik

Euratom programme for nuclear research 2014 to 2018

16.12.2013

The budget of the Euratom programme is set at 1.6 billion euros in current prices for the years 2014 to 2018. Added to the global budget in Horizon 2020, makes Horizon 2020 the world's largest research programme reaching nearly a total investment of 80 billion euros. 

The Euratom programme will continue to contribute to the implementation of the "Innovation Union" strategy, by enhancing competition for scientific excellence and accelerating the deployment of key innovations in the nuclear energy field, notably in fusion and nuclear safety, and will contribute to tackling energy and climate change challenges. In this way it will underpin the creation of an European Research Area. For more details please read the attached PDF.

Forschung