Aktuelles


Videoaufzeichnung Podiumsdiskussion „Bioökonomie - Kann Wachstum nachhaltig sein?“

03.06.2015

Am 3. Juni 2015 fand in Zusammenarbeit des Wissenschaftscampus Halle „Pflanzenbasierte Bioökonomie“(WCH) mit der Ringvorlesung Nachhaltigkeit im Audimax der Universität Halle eine Podiumsdiskussion zum Thema „Bioökonomie - Kann Wachstum nachhaltig sein?“ statt. Auf dem Podium diskutierten nach kurzen Inputreferaten Prof. Dr.-Ing. Daniela Thrän vom deutschen Bioökonomierat und Dr. Steffi Ober vom NABU über die Bioökonomie als Ansatz nachhaltigen Wirtschaftens. Die Videoaufzeichnung gibt Einblick in die Diskussion.

Wirtschaft

Internationale Sommer Universität: Transmedia Storytelling Kultur des Klimawandels

01.06.2015

In den Internationalen Sommeruniversitäten 2015 arbeiten Klima- und NachhaltigkeitswissenschaftlerInnen zusammen mit PraktikerInnen aus Film, neuen Medien und Storytelling. Ihr Ziel ist Menschen, die sich beruflich oder aus eigener Verantwortung mit der Kommunikation von Klimakultur, Transformation und nachhaltiger Entwicklung befassen, den Zugang zu neuen Medien und innovativen Kommunikationsformaten zu eröffnen. Transmedia Storytelling ist das (wieder)erlernen von Narrationen über verschiedene Medien und Formate hinweg, wobei jedes Medienformat seine eigenen Stärken zu der Erzählung beiträgt. Die Methode eignet sich besonders für die Kommunikation komplexer Themen und damit auch für die Nachhaltigkeits- und Klimakommunikation. Mehr erfahren Sie unter ccclab.info/willkommen/

Bildung

Ökosystemleistungen und Bioökonomie

29.01.2015

Bioökonomie: Schon im Begriff schwingt der Anspruch mit, im Einklang mit der Natur zu wirtschaften. Durch innovative Erzeugung und Nutzung nachwachsender Rohstoffe, also eine biobasierte Wirtschaftsweise, sollen neue Antworten auf wichtige Zukunftsherausforderungen gefunden werden, sei es für die Ernährungssicherheit, die stoffliche oder die energetische Nutzung von Ressourcen.

Forschung

Black list proposed for fossil fuels

08.01.2015

Policy makers have generally agreed that the average global temperature rise caused by greenhouse gas emissions should not exceed 2 °C above the average global temperature of pre-industrial times. It has been estimated that to have at least a 50 per cent chance of keeping warming below 2 °C throughout the twenty-first century, the cumulative carbon emissions between 2011 and 2050 need to be limited to around 1,100 gigatonnes of carbon dioxide (Gt CO2). However, the greenhouse gas emissions contained in present estimates of global fossil fuel reserves are around three times higher than this and so the unabated use of all current fossil fuel reserves is incompatible with a warming limit of 2 °C. 

Wissenschaft

Das kostet Strom wirklich

05.01.2015

In der Debatte um die Kosten der Energiewende müssen immer wieder die erneuerbaren Energien als Kostentreiber herhalten. Konventionelle Energien wie Kohle und Atom verursachen jedoch deutlich mehr Kosten, als auf der Stromrechnung ausgewiesen werden. Verbraucher zahlen diese versteckten Zusatzkosten unter anderem über Steuern und Abgaben. Den vollständigen Artikel und die Studie finden Sie unter www.greenpeace-energy.de/engagement/energiepolitik/das-kostet-strom-wirklich.html

Energie