Aktuelles


Ökosystemleistungen und Bioökonomie

29.01.2015

Bioökonomie: Schon im Begriff schwingt der Anspruch mit, im Einklang mit der Natur zu wirtschaften. Durch innovative Erzeugung und Nutzung nachwachsender Rohstoffe, also eine biobasierte Wirtschaftsweise, sollen neue Antworten auf wichtige Zukunftsherausforderungen gefunden werden, sei es für die Ernährungssicherheit, die stoffliche oder die energetische Nutzung von Ressourcen.

Forschung

Black list proposed for fossil fuels

08.01.2015

Policy makers have generally agreed that the average global temperature rise caused by greenhouse gas emissions should not exceed 2 °C above the average global temperature of pre-industrial times. It has been estimated that to have at least a 50 per cent chance of keeping warming below 2 °C throughout the twenty-first century, the cumulative carbon emissions between 2011 and 2050 need to be limited to around 1,100 gigatonnes of carbon dioxide (Gt CO2). However, the greenhouse gas emissions contained in present estimates of global fossil fuel reserves are around three times higher than this and so the unabated use of all current fossil fuel reserves is incompatible with a warming limit of 2 °C. 

Wissenschaft

Das kostet Strom wirklich

05.01.2015

In der Debatte um die Kosten der Energiewende müssen immer wieder die erneuerbaren Energien als Kostentreiber herhalten. Konventionelle Energien wie Kohle und Atom verursachen jedoch deutlich mehr Kosten, als auf der Stromrechnung ausgewiesen werden. Verbraucher zahlen diese versteckten Zusatzkosten unter anderem über Steuern und Abgaben. Den vollständigen Artikel und die Studie finden Sie unter www.greenpeace-energy.de/engagement/energiepolitik/das-kostet-strom-wirklich.html

Energie

„Wenn wir den Weg nicht finden, müssen wir ihn machen”

14.10.2015

Über Ziele und Strategien von Forschungsagenden entscheiden vornehmlich Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Zivilgesellschaftliche Akteure fehlen allzu oft in diesen Prozessen – und damit fehlt die gesellschaftliche Legitimation der Forschungsagenden. Wie können demokratischere Entscheidungsprozesse für eine transparentere Wissenschaftspolitik gestaltet werden, die die Entwicklung in Richtung Nachhaltigkeit vorantreiben? Den die Folien zum Vortrag von Dr. Steffi Ober und das Forschungswende Poster finden Sie im Anhang.180 Hochschulen und 120 außeruniversitäre Institute forschen in Deutschland an Energiethemen. Wie sollte die Energieforschung in den kommenden Jahrzehnten ausgerichtet werden? Welche sind die dringendsten Fragen an die Wissenschaft und wo kann sie neue Perspektiven eröffnen? Darüber diskutierten am 14.10.2014 rund 300 Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik beim  Agendakongress des Forschungsforums Energiewende in Berlin.

www.solarify.eu/2014/10/15/860-wenn-wir-den-weg-nicht-finden-mussen-wir-ihn-machen/...

Energie

Gerechtigkeit als elementarer Bestandteil des Degrowth-Prozesses

15.06.2014

In unserem Interview für den "Stream towards Degrowth" sprachen wir mit Joachim Spangenberg, dem Co-Coordinator des EJOLT-Projektes für Umweltgerechtigkeit, das im April eine Karte der weltweiten Ressourcen- und Umweltkonflikte veröffentlichte. In einem Onlinekurs im Rahmen des Projektes  trainieren Vertreter/innen von Umweltbewegungen den erfolgreichen Umgang mit Medien, Politikern und vor Gericht. In EJOLT arbeiten dazu NGOs und WissenschaftlerInnen eng zusammen um Erfahrung und erfolgreiche Praxis auszutauschen und weiterzugeben.

Hier finden Sie das Interview: www.degrowth.de/de/2014/06/gerechtigkeit-ist-elementarer-bestandteil-des-degrowth-prozesses-ohne-geht-es-nicht-2/

Partizipation