Publikationen


F&I Governance

ZGO Capacity Building

Empfehlungen zu wissenschaftlicher Integrität

Externes Positionspapier WR 04/2015
Wissenschaftsrat   -   

Drei Jahre intensiver Diskussionen gingen voraus, bis sich der  Wissenschaftsrat in einer differenzierten Einordnung der Debatte über große gesellschaftliche Herausforderungen in der Wissenschaftspolitik öffentlich gestellt hat. Die Diskussion zu den gesellschaftlichen Anforderungen an die Wissenschaft versus Freiheit der Wissenschaft wurde in den letzten Jahren kontrovers geführt. 


F&I Governance

ZGO Capacity Building

Der Nachholbedarf ist enorm

Interview 04/2015
Interview zu Forschungswende in der DUZ   -   

Steffi Ober von der Plattform Forschungswende fordert Richtlinien für echte Partizipation. Die gesamte Ausgabe können Sie auf der Website der Deutschen Universitätszeitung einsehen und bestellen. 


F&I Governance

ZGO Capacity Building

Forschungswende: Wissen schaffen für die Große Transformation

Essay 02/2015
Politische Ökologie   -   

Der aktuelle Band der Zeitschrift "Politische Ökologie" beschreibt, wie sich Forschungsinhalte und Hochschulsystem ändern müssen, damit die Wissenschaft ihrer Verantwortung für die Gesellschaft gerecht werden kann. Denn ohne die Forschung wird es nicht gelingen, ein ressourcenleichtes Wirtschaftsmodell zu etablieren oder die Welternährung zu sichern.


BioÖkonomie 2030

ZGO Capacity Building

Was ist Bioökonomie? Bundesregierung setzt auf bio-basierte Industrie.

Artikel 12/2014 von Dr. Steffi Ober
Forum Umwelt und Entwicklung   -   

Bioökonomie wird definiert als Summe der Sektoren und Dienstleistungen, die biologische Ressourcen wie Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen nutzen. Um einen Paradigmenwechsel von der erdölbasierten zur pflanzenbasierten Zukunft zu ermöglichen, wurde ein Bioökonomierat eingerichtet.


Wissenschaft

ZGO Capacity Building

Wissenschaftspolitik demokratischer gestalten

Artikel 11/2014 von Steffi Ober
GAIA   -   

Über Ziele und Strategien von Forschungsagenden entscheiden vornehmlich Vertreter(innen) aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Zivilgesellschaftliche Akteure fehlen allzu oft in diesen Prozessen – und damit fehlt die gesellschaftliche Legitimation der Forschungsagenden. Demokratischere Entscheidungsprozesse führen dagegen zu einer transparenteren Wissenschaftspolitik und treiben die Entwicklung in Richtung Nachhaltigkeit voran.